Bemerkenswert

Leserunde


Hallo Ihr Lieben

Mir geht es gerade nicht so gut, weshalb es hier etwas stiller ist. Es haben sich jedoch ein paar liebe Blogger gefunden, die eine Blogtour zu meinen Märchen veranstalten.
Es gibt ein paar Freiexemplare zu gewinnen, für die, die mitmachen. Deshalb werde ich hier und auf der Amy Lear- Seite auf Facebook regelmässig Beschied geben.
Als ich damals anfing zu schreiben, und Gott, das klingt, als wäre es in einem anderen Leben gewesen, hoffte ich auf nichts. Ich schrieb weil ich konnte, weil ich wollte. Mir war egal, was daraus wird. Dann schlingert man durch diverse Facebook- Gruppen, nimmt hier und da was mit, und plötzlich ändern sich die Dinge. Es sind nicht einfach nur schnell dahin gerotze Plattitüden, es sind keine nach Schema F gekritzelten Vorlagen, die die nächsten Seiten füllen. Ihnen wohnt eine eigene Magie inne. Neue Wesen mit neuem Zauber in einer Welt, der unseren so ähnlich und vielleicht nur einen Lidschlag entfernt.
Aber das ist ja nur meine Meinung. 😉 Vielleicht wissen die Mädels mehr, geht doch mal schauen 😉

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Bemerkenswert

Wer bin ich


Ich möchte hin und wieder ein bisschen von mir erzählen. Was mich zum schreiben gebracht hat, und warum speziell diese Märchen entstanden sind. Jedes hat seinen Hintergrund. Für mich ist es eine Herausforderung, davon zu erzählen. Ich erachte mein Leben nicht dramatischer oder anstrengender als das anderer. Und ich bin kein Freund von: „Ich hatte eine so schwere Zeit…“- Gehabe.
Das, was einen Menschen meiner Meinung nach ausmacht, was ihn wertvoll macht, ist nicht was er sagt, sondern was er tut. Mir ist wichtig, für Freunde da sein zu können, helfen zu können und ihnen das Leben leichter zu machen, wenn ich kann. Denn genau so sind meine Freunde zu mir auch. Und darum ist das mein Massstab. Mich würde interessieren, wie ihr das seht. Was macht die Menschen in eurer Umgebung wertvoll? Wonach sucht ihr euch eure Freunde aus?
Ich bin dankbar für die Follower dieses Blogs. Und darum möchte ich mich also gern etwas genauer vorstellen. Falls ihr Fragen habt, nur her damit.
Die ersten Märchen entstanden 2015 im Rahmen einer Ausschreibung. Sie waren der Startschuss für die Legenden von Anderswo. Mein Leben war gerade etwas turbulent und es schien, als wollte sich alles zum Schlechten kehren. Ich brauchte und wollte Farbe in meinem Leben. Die Märchen entstanden gezielt mit dem Wunsch, mir selbst zu zeigen, dass es geht. Das ich etwas kann und nicht aufgebe. Die erste Veröffentlichung 2016 war der Schritt zum Schreiben, zum dranbleiben und weiterbilden.Die Sammlung ist nicht perfekt, es ist ein Erstling. Trotzdem bin ich stolz darauf. Ich bin mit und durch die Märchen in einer Form gewachsen, die ich mir zu Beginn niemals hätte vorstellen können. Ich freue mich auf das, was da noch kommt.

Bemerkenswert

Wer bin ich?


Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch. Es begann mit der Feststellung, dass ich für die Märchen ständig überall Neues tun muss. Einiges ist unter dem Pseudonym zu machen und geht leicht von der Hand. Das andere, da, wo ich für mich einstehen muss, da wird es schwieriger.
Ich habe mich ja schon an verschiedenen Dingen ausprobiert. Ich habe Pressetexte als Ghostwriter verfasst, das ging irgendwie ganz einfach. Mein Talent ist es, auf den Punkt zu kommen, das war sehr hilfreich. Auch Ratgeber oder einfache Geschichten wurden gern angenommen und mir wurde sogar ein „schöner Stil“ bescheinigt.
Was mir im Sommer schon auffiel: ich bin bei den Texten für Fremde lange nicht so kritisch, wie ich es bei mir bin. Wenn man die Texte dann abgibt, ist es eine abgeschlossene Arbeit, unter der nachher ein anderer Name steht. Damit kann ich gut leben.
Unter meinen Testlesern sind natürlich auch Leute, die mich kennen. Und wenn von dort mal die Nachfrage kam, ob etwas autobiografisch ist, war das nicht schlimm. In den seltensten Fällen schreibe ich nur über Sachen, die ich kenne oder die mir widerfahren sind. Meistens schreibe ich von Dingen, die ich gesehen oder gehört habe. Das lässt einfach mehr Raum für Änderungen. In meinem Horrorroman ist eine komplette Szene auf dem Erlebnisbericht meiner besten Freundin aufgebaut. Und obwohl sie keinen Horror mag, will sie das später noch lesen, am besten bevor es veröffentlicht wird 😉
Aber diese Märchen…, die haben etwas. Ich erinnere mich immer wieder daran, dass mir ein aktueller Bezug bescheinigt wurde, der beim Schreiben keineswegs beabsichtigt war. Aber von der Hand zu weisen war es dann eben auch nicht mehr. Und je mehr ich darüber nachdachte, warum es mir so schwer fällt, mit den Märchen nach außen zu gehen, desto klarer wurde es. Es ist nicht die Angst davor, das es verrissen wird. Natürlich sind solche Bedenken da, aber nicht so stark, dass sie mich zurückhalten können. Es wird Kritiken geben, das ist normal. Ich werde daran wachsen, dessen bin ich sicher. Die Märchen sollen Mut machen. Jedes zeigt auf seine Weise, dass es sich lohnt, so zu sein, wie man sein möchte. Und genau das ist der Knackpunkt. Darum tue ich mich so schwer. Weil das in der letzten Konsequenz mehr von mir zeigt, als es alle anderen Werke bisher je hätten tun können. Weil es zeigt wer ich bin.
Es ist doch verrückt. Dabei wäre es das leichteste einfach so zu sein, wie man ist, oder? Einfach dem zu vertrauen, was man mag und gut kann. Womit man anderen gut tut. Und so werden meine Märchen am Ende eine Lektion für mich selbst. Sei, wer du bist, und stürz dich mit all deinem Herzblut ins Leben. Ich hoffe, ich bin nicht allein. Mach mit!

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Wer Fehler findet,


darf sie gern behalten.

Aber nicht in diesem Fall. Der Probedruck ist angekommen. Und was soll ich sagen? Es bedarf einiger Korrekturen.

Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, wusste ich nicht so recht, ob ich jetzt stolz sein sollte, oder besser nicht. Einerseits ist es ein neuer Weiterlesen „Wer Fehler findet,“

Wohin geht die Reise


Gestern war ein schrecklicher Tag. Wobei das so nicht ganz richtig ist. Eigentlich war nur ein kleiner Teil davon nicht so, wie erwartet. Und doch hat es mich eine halbe Nacht gekostet. Ich hab lange gebraucht, runter zu kommen.

Dann wacht man mit so einem Wetter auf und weiss, Weiterlesen „Wohin geht die Reise“

Ups, das waren schnelle 72 Stunden


Gestern zeigte mir Amazon mögliche 72 Stunden bis zur Veröffentlichung an. Umso erstaunter war ich heute, als ich sah, dass es bereits zu finden ist, inklusive Beschreibung und Leseprobe.So sitze ich also und richte Amy „mal schnell noch“ ihr Leben ein. Ist alles etwas hektisch heute. Nichts desto trotz hoffe ich, dass es euch gefällt. Schönes Wochenende euch allen. Hier der Link zum Buch: Legenden von AnderswoBildschirmfoto 2018-11-15 um 22.30.09

Ich habe es getan


Prinzessin Amy LearGeduld war nie meine Stärke. Wenn ich bedenke, was ich wieder einmal „mit Macht“ durchgedrückt habe, weil ich nicht abwarten kann, wird mir Angst und Bange.

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und so hoffe ich also, Dass meine Märchen, wenn sie auf Amazon online sind ein paar Freunde findet, die Gefallen daran finden.

Drückt die Daumen, und wenn ihr sie kauft, seid bitte gnädig bei der Rezension.

Bis demnächst

Überarbeitung oder Hilfe, mir gehen die Worte aus


Oh je, 11 Seiten von 28… Märchen zu überarbeiten könnte meiner Meinung nach auch zauberhafter sein. Aber Prinzen verflucht, Elfen verwirrt und Trolle traurig macht, hat es wohl nicht besser verdient. Bloss gut, dass ich am Schluss auch überall ein Happy End kreieren kann.

Bald gibt es mehr Neuigkeiten. So langsam wird es ernst 😉