Bemerkenswert

Sonnenzapfen


Das erste Märchen im Buch ist „Die Insel der Trolle“ Es war damals das erste Märchen, das mir eingefallen war. Ich mag es, weil es am Ende anders kommt, als es zuerst den Anschein hat. Für die Kleinen ist es einfach nur eine Geschichte eines kleinen Trolls, der neu ist, Angst hat und seinen Weg finden muss. Er bekommt dabei Hilfe und muss am Ende darauf vertrauen, dass das, was er kann, genügt.
Für die Grossen gibt es jedoch mehrere Interpretationsmöglichkeiten.
Mein Anspruch an alle Märchen war am Anfang nur, Mut zu machen. Wenn ich mir eine Welt aussuchen könnte. Wenn ich Architekt einer Welt sein könnte, dann wäre mir das gegenseitige Wohlwollen ein Anliegen. Das auf andere achten, das Miteinander und Füreinander. Mir wird es nicht möglich sein, so eine Welt zu schaffen. Aber in meinem Umfeld kann ich die Dinge die mir wichtig sind, beeinflussen. Ich kann mich mit Menschen umgeben, die so ticken, wie ich.
Und ich kann anderen Mut machen, es auch zu tun. Ich kann Welten erschaffen, in denen meine Helden ihren Weg finden, in denen gewisse Werte wichtig sind. Die Insel der Trolle ist das beste Beispiel.
Und dann gibt es da noch Silana, Galdra und ihr Elfen- Volk. Als ich die Geschichte schrieb, war mir klar, dass es um eine bestimmte Suche gehen sollte. Aber ich war mir des Umfeldes nicht ganz klar. Ich mag Elfen. Aber ich denke, sie können mehr sein, als bisher. Und so kam ich auf die Idee der Sonnenzapfen. Zuerst war es ein Detail, so, wie der Beruf des Vaters von Kamir dem Drachen. Einfach ein Stück einer Welt, damit man es sich besser vorstellen kann. Doch seit die Märchen veröffentlicht sind, gibt es Leser, die haben Fragen. Fragen, warum die Elfen die Sonnenzapfen sammeln, wo sie gelagert werden, ob an ihnen etwas besonderes ist.
Ich finde mich in einer Situation wieder, mit der ich nicht gerechnet hatte. Eigentlich war für Ende 2019 eine Fortsetzung geplant. Ich wollte von einem Regentropfen erzählen, der zu Schnee wird, von Eistrollen und den Federn der Musen. Jetzt kann ich es kaum erwarten, von den Elfen zu erzählen. Von den bunten Sonnenzapfen, und was es damit für eine Bewandtnis hat. Von den Familien, die diese sammeln und was die Familien auszeichnet. Von der Elfen- Prinzessin, die eine ganz bestimmte Farbe sucht und vielen anderen.

Ich bin keine Zeichnerin. Malen lag mir früher mal, aber was man nicht übt, verlottert zwangsläufig. Aber wie die Elfen aussehen, wie die Flügel aussehen und wie sie funktionieren weiss ich genau. Das Bild gibt einen Eindruck, und ich hoffe inständig, es ist halbwegs verständlich. Im Hintergrund sind Notizen zu den verschiedenen Ideen zu sehen. Der Schrift nach hätte ich wohl Arzt werden sollen, aber das kann getrost ignoriert werden. Ich würde gern eure Meinung hören. Sonnenzapfen sammeln mit den Flügeln. Mit Flügeln, die so aussehen, wie die Zeichnung. Kommt ihr drauf, was ich mir überlegt habe? Vielleicht verschenke ich ein eBook für eure Versuche? Probiert es.

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es geht los


Mit klammen Fingern habe ich die Leserunde auf Lovelybooks gestartet. Ob da überhaupt jemand mitmacht? Wir werden sehen.
Zusätzlich habe ich einen Aufruf bei den Bücherwürmern auf Facebook gestartet, und lose dort auch ein paar kostenlose Exemplare aus. Was das bringt? Werden wir sehen. Ich berichte davon.
Ich will ehrlich sein. Es gibt Momente, da wünsche ich mir, ein Verlag würde das Ganze machen. Es ist ja nicht nur das reinwuseln und immer wieder Geduld-haben-müssen. Es ist auch dieses: „Herrje, musste das wirklich sein? Willst du tatsächlich deinen Namen überall sehen?“- Gefühl. Dieser kleine Affe hinter dem Ohr, der alles besser aber nichts wirklich weiss. Und ein klein wenig bin ich überzeugt, dass er Grund für die Märchen war. Also, nicht nur. Aber in solchen Momenten etwas mehr als sonst, dessen bin ich sicher. In meinem Kopfkino geht der Teufel, der auf der Schulter steht und mich sonst plagt zu dem kleinen von Ast zu Ast schwingenden kleinen Hintern und hält ihm eine Standpauke, weil er seinen Job wohl nicht so toll gemacht hat 😉
Ha! Geschieht ihm recht! Wenn ich mir genug Zeit lasse, finde ich dazu noch die richtige Hexe oder Prinzessin, die beiden zeigt, wie es besser geht.
In diesem Sinne: schönes Wochenende euch allen



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Chaos ist ja auch nur ein Beginn ;)


So sieht das dann aus, wenn man sein Werk zurück bekommt. Puhh, kann ich nur sagen, manche Kommentare sind eine echte Herausforderung. Aber jetzt, wo ich einige davon schon hinter mich gebracht habe, kann ich sagen: Es wird toll. Es ist, als würde man mit geputzter Brille ein Wimmelbild nochmal anschauen. Und plötzlich entdeckt man die liebevollen Kleinigkeiten, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Liebevolle Kleinigkeiten zaubere ich nun in die Geschichten. Und freue mich dabei wie ein Kind am Vorweihnachtsabend.

Immer diese Versprechen


Versprechen kann man sich ja schon mal. Aber wer ein Versprechen gibt, der sollte es auch halten. Das habe ich zumindest so gelernt.
Und so machte ich mich aus Gründen  vor kurzem auf die Suche nach einem Lektor. Wie immer hatte ich dabei ein teures Händchen. Wobei- ich muss sagen- wer Qualität will darf hier nicht das Billigste annehmen. Von kopierten Arbeiten über Texte, deren Fehler sogar mir auffallen, war alles bei den Textproben dabei, die ich so erhielt. Einige boten ein Korrektorat, dass sich im Preis nicht vom Lektorat unterschied und eine Dame wollte fast 1000 Euro. ich kann sagen, es war eine kleine Odyssee, jemanden zu finden. Umso glücklicher bin ich darum mit meiner Wahl, auch wenn es Seiten um Seiten mit roten Markierungen bedeutet. Jetzt liegt es wieder an mir. 

Irgendwie, ganz tief drinnen, bin ich stolz. Etwas kleines, feines wächst. Und ich mit ihm. Jede Erfahrung macht mich reicher. Und ich freue mich, das alles mit euch teilen zu können.

Wer Fehler findet,


darf sie gern behalten.

Aber nicht in diesem Fall. Der Probedruck ist angekommen. Und was soll ich sagen? Es bedarf einiger Korrekturen.

Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, wusste ich nicht so recht, ob ich jetzt stolz sein sollte, oder besser nicht. Einerseits ist es ein neuer Weiterlesen „Wer Fehler findet,“

Wohin geht die Reise


Gestern war ein schrecklicher Tag. Wobei das so nicht ganz richtig ist. Eigentlich war nur ein kleiner Teil davon nicht so, wie erwartet. Und doch hat es mich eine halbe Nacht gekostet. Ich hab lange gebraucht, runter zu kommen.

Dann wacht man mit so einem Wetter auf und weiss, Weiterlesen „Wohin geht die Reise“

Ups, das waren schnelle 72 Stunden


Gestern zeigte mir Amazon mögliche 72 Stunden bis zur Veröffentlichung an. Umso erstaunter war ich heute, als ich sah, dass es bereits zu finden ist, inklusive Beschreibung und Leseprobe.So sitze ich also und richte Amy „mal schnell noch“ ihr Leben ein. Ist alles etwas hektisch heute. Nichts desto trotz hoffe ich, dass es euch gefällt. Schönes Wochenende euch allen. Hier der Link zum Buch: Legenden von AnderswoBildschirmfoto 2018-11-15 um 22.30.09

Ich habe es getan


Prinzessin Amy LearGeduld war nie meine Stärke. Wenn ich bedenke, was ich wieder einmal „mit Macht“ durchgedrückt habe, weil ich nicht abwarten kann, wird mir Angst und Bange.

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und so hoffe ich also, Dass meine Märchen, wenn sie auf Amazon online sind ein paar Freunde findet, die Gefallen daran finden.

Drückt die Daumen, und wenn ihr sie kauft, seid bitte gnädig bei der Rezension.

Bis demnächst

Überarbeitung oder Hilfe, mir gehen die Worte aus


Oh je, 11 Seiten von 28… Märchen zu überarbeiten könnte meiner Meinung nach auch zauberhafter sein. Aber Prinzen verflucht, Elfen verwirrt und Trolle traurig macht, hat es wohl nicht besser verdient. Bloss gut, dass ich am Schluss auch überall ein Happy End kreieren kann.

Bald gibt es mehr Neuigkeiten. So langsam wird es ernst 😉