Ausgebremst


Während meine namenlose Prinzessin ihren Weg sucht und meine Elfenwelt Form annimmt, wandern meine Gedanken im Moment in meine Vergangenheit, zu meiner Herkunft.

Ich habe so oft im Leben neu angefangen, dass ich diese alt vertrauten Freunde, diese erinnerungsvollen Orte, dieses tiefe Heimatgefühl nicht mehr kenne. Manchmal Weiterlesen Ausgebremst

Irgendwo in Anderswo


Irgendwo in Anderswo flüstern sich Bäume und Gräser ein Geheimnis zu. Von Blatt zu Blatt schwingt es durch die Wälder und Täler. Energie scheint in der Luft zu liegen. Die Feen im einsamen Berg haben ihre Zauberkraft verloren. Eine von ihnen ist heimlich herabgestiegen, um das Geheimnis zu lüften und die Zauberkraft wiederzuerlangen.
Neugierde wabert dem Geheimnis hinterher. Wie sie wohl aussieht? Ob man sie erkennt? Wie konnten sie nur ihre Zauberkraft verlieren? Oder wurde sie gestohlen? Welch böses Monster muss das sein, das den Feen die Zauberkraft stiehlt? Und was hat es damit vor? Wozu ist dieses Monster fähig?
Leise, ganz leise schwebt das Geheimnis durch das Land und hinterlässt ängstliche Gesichter und verschlossene Türen. Fremde werden argwöhnisch betrachtet und Freunde kritisch hinterfragt.

Doch es gibt auch die Anderen. Die, die helfen wollen. Die nach ihr suchen, um endlich ihre Hilfe anbieten zu können. Die nur darauf warten, ihre Unterstützung tatkräftig einbringen zu können. Sie treffen sich oft, wenn die Türen verschlossen werden und überlegen, was sie tun können. Sie schwärmen aus, um Informationen zu sammeln, um herauszufinden wer noch helfen könnte und was wirklich passiert ist.

Währenddessen ist die Fee unterwegs. Allein. Nur die Hoffnung ist ihr steter Begleiter. Und auch sie ist zuallererst auf der Suche nach Informationen. Denn mit dem Zauber ging auch das Wissen darum verloren. Alle Feen wachten eines Morgens wachten auf und alle Erinnerungen um den Zauber waren verschwunden. Lediglich das ewige Buch der Feen, in dem sich jeder Zauberspruch befand und wann er von wem angewendet wurde, war noch vorhanden. Doch es enthielt keine Angaben um die Herkunft. Die Feen hatten jedes magische Wesen erschaffen. Und so war die Hoffnung nicht ganz vergebens. Denn die Tiere konnten sicher erzählen, was passiert war. Besonders eines: Belana, die Ziege, das allwissende Tier, konnte ganz sicher helfen. Die Fee war auf dem Weg zu ihr.

Und so raschelt es im Gras und wuselt es durch die Blätter von Anderswo. Eine der Feen ist unterwegs, wispert es an jeder Ecke. Kannst du es hören?

Darf es etwas mehr sein?


Ich möchte ja immer gern wissen, worum es geht, wenn ich etwas lese. Chartlisten sind meiner Erfahrung nach nicht die besten Ratgeber. Ich hole mir die Tipps gern von Freunden oder aus Lesegruppen. Und war bisher gut damit beraten.
Jetzt stehe ich auf der anderen Seite, und möchte euch für meine Märchen begeistern. Als ich beim Tanzen für mein Buch warb, merkte ich, dass mir das nicht leicht fällt. Selbst vor Freunden stammelte ich nur. Natürlich liegt es daran, dass es eine neue Situation ist. Und ja, es ist unerwartet. Nahe Freunde wissen, dass ich schreibe, dass ich mir mit Leidenschaft Geschichten ausdenke und sie auch gern teile. Im kleinen Rahmen. Mit Leuten, die ich kenne, deren Reaktion nie wirklich bösartig ist. Versteht mich nicht falsch, Freunde können nicht nur, sie sind die schlimmeren Kritiker. Weil sie einen kennen und wissen, was man kann, wo man schummelt und wo man nachlässig war. Aber meine Freunde haben alle etwas gemeinsam. Sie sind ein kleines Stück so wie ich.
Jetzt habe ich die Märchen in die große, weite Welt entlassen. Und sie werden auf ganz viele neue Leser stossen, mit den unterschiedlichsten Erwartungen und Erfahrungen. Das macht demütig, dass kann ich euch sagen. Aber es macht auch Mut.
Einer dieser Schritte nach außen ist, mein Buch von Bloggern vorstellen zu lassen. Ich hatte ja Angst, dass sie die Märchen verreissen, immerhin lesen sie ziemlich viel, sind zum Teil Mamis und tief im Dschungel der Kinderbücher verwurzelt.
Aber es kam anders. Wenn ihr mein Lächeln gerade sehen könntet. Sie fanden die Märchen toll und stellen sie nun auf ihren Blogs vor. Ich darf ein wenig mehr von den magischen Wesen berichten, vielleicht sogar ein paar Details zu einigen verraten, die erst in der nächsten Version veröffentlicht werden. Ich freue mich wahnsinnig.
Bleibt also dran, wenn ihr mehr wissen wollt 😉

Schlaflos


Statistiken wie diese rauben mir den Schlaf. Von ziemlich weit unten geht es sprunghaft nach oben. Das ist ein verkauftes Buch. Eins! Wahnsinn, oder? Ein Sprung von mehreren 10.000 Rängen. Und ich weiß sogar, wer es gekauft hat. Natürlich wünsche ich mir zwei oder drei Verkäufe, einfach um mal nur aus diesem fünfstelligen Rang raus zu kommen.
Selbst zu veröffentlichen tut gerade mehr weh, als alles andere. Ich komme mir vor, wie diese Ponys, wenn der Zirkus in der Stadt ist. Alle Nase lang laufe ich im Kreis, passiere immer wieder die selben Stellen und komme nicht an. Ich will nicht sagen, ich hätte es mir einfacher vorgestellt. Alles, was ich zum Thema selbst veröffentlichen bekommen konnte, hab ich gelesen. Hab mir Tipps und Tricks notiert und fühlte mich dem Ganzen irgendwann gewachsen. Wenn man nix neues mehr liest, wenn man denkt, einen Plan zu haben, dann ist man doch soweit, oder? Wovon man aber wenig bis nichts liest, ist, wie es einem damit geht. Jeder ist anders, klar. Aber ich bin von der sachlichen Seite ausgegangen. Ich habe nicht erwartet, dass es so emotional, so persönlich wird.
Ich finde mich an Orten wieder, von denen ich hoffte, den Schlüssel zu dieser Tür nicht mehr brauchen zu müssen. Gleichzeitig macht das Aufeinandertreffen dieser zwei Welten Sinn. Tief in mir drin spüre ich eine angenehme Ruhe, hinter meinen Augen ein zustimmendes Nicken. Am Ende ist alles nichts und alles eins.

Darf ich hier so einfach um Hilfe fragen? Ich tue es einfach mal. Wenn du bis hier her gelesen hast, hinterlasse doch einfach mal einen Kommentar. Vielleicht gehst du sogar auf die Amazonseite der Märchen, das erste ist komplett in der Leseprobe enthalten, und gibst mir ein kurzes Feedback? Das wäre wirklich nett.
Denen, die meiner Bitte nachkommen, danke ich schon jetzt.
https://amzn.to/2CvFhh0

Liebe Grüsse A.

Sonnenzapfen


Das erste Märchen im Buch ist „Die Insel der Trolle“ Es war damals das erste Märchen, das mir eingefallen war. Ich mag es, weil es am Ende anders kommt, als es zuerst den Anschein hat. Für die Kleinen ist es einfach nur eine Geschichte eines kleinen Trolls, der neu ist, Angst hat und seinen Weg finden muss. Er bekommt dabei Hilfe und muss am Ende darauf vertrauen, dass das, was er kann, genügt.
Für die Grossen gibt es jedoch mehrere Interpretationsmöglichkeiten.
Mein Anspruch an alle Märchen war am Anfang nur, Mut zu machen. Wenn ich mir eine Welt aussuchen könnte. Wenn ich Architekt einer Welt sein könnte, dann wäre mir das gegenseitige Wohlwollen ein Anliegen. Das auf andere achten, das Miteinander und Füreinander. Mir wird es nicht möglich sein, so eine Welt zu schaffen. Aber in meinem Umfeld kann ich die Dinge die mir wichtig sind, beeinflussen. Ich kann mich mit Menschen umgeben, die so ticken, wie ich.
Und ich kann anderen Mut machen, es auch zu tun. Ich kann Welten erschaffen, in denen meine Helden ihren Weg finden, in denen gewisse Werte wichtig sind. Die Insel der Trolle ist das beste Beispiel.
Und dann gibt es da noch Silana, Galdra und ihr Elfen- Volk. Als ich die Geschichte schrieb, war mir klar, dass es um eine bestimmte Suche gehen sollte. Aber ich war mir des Umfeldes nicht ganz klar. Ich mag Elfen. Aber ich denke, sie können mehr sein, als bisher. Und so kam ich auf die Idee der Sonnenzapfen. Zuerst war es ein Detail, so, wie der Beruf des Vaters von Kamir dem Drachen. Einfach ein Stück einer Welt, damit man es sich besser vorstellen kann. Doch seit die Märchen veröffentlicht sind, gibt es Leser, die haben Fragen. Fragen, warum die Elfen die Sonnenzapfen sammeln, wo sie gelagert werden, ob an ihnen etwas besonderes ist.
Ich finde mich in einer Situation wieder, mit der ich nicht gerechnet hatte. Eigentlich war für Ende 2019 eine Fortsetzung geplant. Ich wollte von einem Regentropfen erzählen, der zu Schnee wird, von Eistrollen und den Federn der Musen. Jetzt kann ich es kaum erwarten, von den Elfen zu erzählen. Von den bunten Sonnenzapfen, und was es damit für eine Bewandtnis hat. Von den Familien, die diese sammeln und was die Familien auszeichnet. Von der Elfen- Prinzessin, die eine ganz bestimmte Farbe sucht und vielen anderen.

Ich bin keine Zeichnerin. Malen lag mir früher mal, aber was man nicht übt, verlottert zwangsläufig. Aber wie die Elfen aussehen, wie die Flügel aussehen und wie sie funktionieren weiss ich genau. Das Bild gibt einen Eindruck, und ich hoffe inständig, es ist halbwegs verständlich. Im Hintergrund sind Notizen zu den verschiedenen Ideen zu sehen. Der Schrift nach hätte ich wohl Arzt werden sollen, aber das kann getrost ignoriert werden. Ich würde gern eure Meinung hören. Sonnenzapfen sammeln mit den Flügeln. Mit Flügeln, die so aussehen, wie die Zeichnung. Kommt ihr drauf, was ich mir überlegt habe? Vielleicht verschenke ich ein eBook für eure Versuche? Probiert es.

Wer bin ich


Ich möchte hin und wieder ein bisschen von mir erzählen. Was mich zum schreiben gebracht hat, und warum speziell diese Märchen entstanden sind. Jedes hat seinen Hintergrund. Für mich ist es eine Herausforderung, davon zu erzählen. Ich erachte mein Leben nicht dramatischer oder anstrengender als das anderer. Und ich bin kein Freund von: „Ich hatte eine so schwere Zeit…“- Gehabe.
Das, was einen Menschen meiner Meinung nach ausmacht, was ihn wertvoll macht, ist nicht was er sagt, sondern was er tut. Mir ist wichtig, für Freunde da sein zu können, helfen zu können und ihnen das Leben leichter zu machen, wenn ich kann. Denn genau so sind meine Freunde zu mir auch. Und darum ist das mein Massstab. Mich würde interessieren, wie ihr das seht. Was macht die Menschen in eurer Umgebung wertvoll? Wonach sucht ihr euch eure Freunde aus?
Ich bin dankbar für die Follower dieses Blogs. Und darum möchte ich mich also gern etwas genauer vorstellen. Falls ihr Fragen habt, nur her damit.
Die ersten Märchen entstanden 2015 im Rahmen einer Ausschreibung. Sie waren der Startschuss für die Legenden von Anderswo. Mein Leben war gerade etwas turbulent und es schien, als wollte sich alles zum Schlechten kehren. Ich brauchte und wollte Farbe in meinem Leben. Die Märchen entstanden gezielt mit dem Wunsch, mir selbst zu zeigen, dass es geht. Das ich etwas kann und nicht aufgebe. Die erste Veröffentlichung 2016 war der Schritt zum Schreiben, zum dranbleiben und weiterbilden.Die Sammlung ist nicht perfekt, es ist ein Erstling. Trotzdem bin ich stolz darauf. Ich bin mit und durch die Märchen in einer Form gewachsen, die ich mir zu Beginn niemals hätte vorstellen können. Ich freue mich auf das, was da noch kommt.

Heimat


Alle Märchen sind nur Träume von jener heimatlichen Welt, die überall und nirgends ist.

Das Zitat stammt von Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, der unter dem Pseudonym Novalis einer der bedeutendsten Vertreter der Frühromantik ist. Zu seinen Freunden zählten Schiller, Goethe, Herder und andere Schriftsteller und Philosophen ihrer Zeit. Damals standen Märchen noch hoch im Kurs und hatten einen anderen Charakter. Sie vermittelten Lebensweisheiten und gaben auf ihre Art hilfreiche Tipps.
Ich habe drei seltene Ausgaben von Grimms Märchen zu Hause. Sie gehörten meinem Vater, der sie als Kind geschenkt bekam. Wann immer ich konnte, versank ich darin. Für mich waren es Türen in eine andere Welt. Meistens war diese Welt gerechter, netter oder zumindest einfacher. Dabei war es nie mein Wunsch, Prinzessin oder Königin zu sein. Im Herzen war ich am liebsten der Held, der die Ungeheuer besiegte, der den Teufel schlau austrickste oder auf andere Art für seine Lieben einstand.
Die heutigen Märchen, von Disney und Co aufgehübscht, sind wunderschön anzusehen. Und sie sagen immer noch: am Ende wird alles gut. Aber ist das so? Wird es einfach so wieder gut?
Ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich habe gelernt, dass es Einsatz und Leidenschaft braucht, etwas hinzubekommen. Je älter man wird, desto mehr Ausdauer und Geduld benötigt man. Und oft auch Freunde, die zu einem halten. Diese Welt ist schnelllebig und unverbindlich. Der Einfluss von außen ist oft so groß, dass viele ihren eigenen Punkt nicht mehr finden können. Kinder müssen funktionieren, viele werden bereits im Kindergarten auf das harte Leben als Erwachsener vorbereitet. Mütter und Väter kutschieren die Kleinen von einem Termin zum anderen, ohne das mal eine Atempause bleibt für beide. Die Gesellschaft fordert, und sie fordert viel.
„Die Märchen sollten wieder stärker ins Gespräch kommen. Die Menschen unserer Zeit berauben sich einer Fülle von Erlebnismöglichkeiten, wenn sie dem Märchen aus dem Weg gehen.“
Auch das stammt von Novalis, geschrieben im 18. Jahrhundert.

Wäre es nicht schön, wenn Märchen wieder mehr Raum in unserem Leben einnehmen würden? Märchen, die Mut machen, die sagen: du bist nicht allein. Trau dich, denn den Mutigen gehört die Welt. Leben ist mehr, als nur den Vorstellungen anderer gerecht zu werden. Leben sollte gegenseitiges, verschwenderisches Wohlwollen sein, mit Vertrauen darauf, dass es der andere auch so sieht.


Mutter


Der Friedhof nahe am Querschiff war der Schönsten, weil er die ältesten Gräber hatte.
Das sah man an den Grabsteinen. Von einfachen Platten bis fast dekadent verschnörkelten Steinen war hier alles zu finden. Es schien als lebten die Erinnerungen Jener zwischen den Steinen weiter. Wenn man näher ran ging, waren Daten wie 1922 oder sogar 1408 zu erkennen.
Letzteres wurde gerade Weiterlesen Mutter

Leserunde


Hallo Ihr Lieben

Mir geht es gerade nicht so gut, weshalb es hier etwas stiller ist. Es haben sich jedoch ein paar liebe Blogger gefunden, die eine Blogtour zu meinen Märchen veranstalten.
Es gibt ein paar Freiexemplare zu gewinnen, für die, die mitmachen. Deshalb werde ich hier und auf der Amy Lear- Seite auf Facebook regelmässig Beschied geben.
Als ich damals anfing zu schreiben, und Gott, das klingt, als wäre es in einem anderen Leben gewesen, hoffte ich auf nichts. Ich schrieb weil ich konnte, weil ich wollte. Mir war egal, was daraus wird. Dann schlingert man durch diverse Facebook- Gruppen, nimmt hier und da was mit, und plötzlich ändern sich die Dinge. Es sind nicht einfach nur schnell dahin gerotze Plattitüden, es sind keine nach Schema F gekritzelten Vorlagen, die die nächsten Seiten füllen. Ihnen wohnt eine eigene Magie inne. Neue Wesen mit neuem Zauber in einer Welt, der unseren so ähnlich und vielleicht nur einen Lidschlag entfernt.
Aber das ist ja nur meine Meinung. 😉 Vielleicht wissen die Mädels mehr, geht doch mal schauen 😉

Weil ich kann


Ich kann doch nicht nicht einfach…? Oder doch? Eigentlich kann ich nicht… Aber ich sollte, ich müsste.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht schüchtern. Ich bin nur meistens sehr zurückhaltend, wenn es um mich geht. Ich denke, dass ich nicht sollte, nicht dürfte, nicht könnte.
Aber wer das eine will, der muss das andere wollen oder eben können. Aber ich kann doch nicht… Ich kann nicht, was ich sollte, was ich müsste.
Ich denke, dass es so ist. Aber wenn ich es nicht probiere, werde ich nicht rausfinden, ob es wirklich so ist. Dabei will ich später sagen können: Ich konnte. Ich habe es getan. Ich habe mich mit aller Macht in auf das Abenteuer eingelassen, habe mich all meinem Herzblut in das Gewusel gestürzt, habe mich verschwendet und nichts zurückgehalten. Und im Bestfall kann ich sagen: Ich hatte Spass dabei.
In meinem Kopf ist das alles längst geschehen. In meinem Kopf bin ich erfolgreich, in meinem Kopf habe ich das alles längst erreicht.
Doch auch die beste Einstellung verkauft am Ende keine Bücher. Sie ist nur die Lampe, die den Weg weist.
Und so muss ich können. Muss mich weiter raus wagen. Dabei wäre es mir viel lieber , ich könnte. Ich kann. Weil ich kann.
Was ich kann, was ich wirklich kann, ist zu erzählen, wie meine Helden Helden wurden. Warum sie nicht in einer Rüstung riesen Monster bewältigen müssen oder einfach nur Prinzessinnen retten.
Und ich kann euch von den Fragen erzählen, die sich mir immer wieder stellen.
Also werde ich tun, was ich kann. Werden mich mit aller Macht in das Getümmel stürzen und mich hochgradig verschwenden. Und im Bestfall haben alle Spass daran.
Schlaft gut ihr Lieben